Mit Nachhaltigkeit für den Umweltschutz

Bild: herthabsc

Hertha BSC setzt bei der Unterstützung von Maßnahmen zum Schutz der Umwelt und beim Thema Nachhaltigkeit ein Zeichen. So wird das aktuelle Heimtrikot aus recyceltem Polyester hergestellt und steht im Einklang mit der Selbstverpflichtung zur umweltverträglichen Herstellung von Sportbekleidung von Ausrüster Nike. Trikot und Shorts werden dabei aus bis zu dreizehn recycelten Plastikflaschen hergestellt. Das Recycling spart wertvolles Rohmaterial und verbraucht bis zu 30 Prozent weniger Energie als die Herstellung von Polyester aus unverarbeiteten Rohstoffen. Durch das neue Material sind die Trikots nicht nur umweltfreundlicher, sondern auch signifikant leichter.

Des Weiteren reist die Mannschaft von Hertha BSC so oft wie möglich zu den Auswärtsspielen in der Bundesliga und im DFB-Pokal mit den Zügen von Exklusiv-Partner Deutsche Bahn. Das ist sowohl klima- als auch umweltschonend. Denn 35,2 Prozent des Bahnstroms stammen bereits aus regernativen Energiequellen. 2050 sollen die Züge der Deutschen Bahn sogar zu 100 Prozent mit Strom aus regenerativen Quellen fahren. Außerdem legt die Deutsche Bahn großen Wert auf Umweltschutz und Nachhaltigkeit. Aber auch wenn die Herthaner mit Autos unterwegs sind, versucht man, die Umwelt so wenig wie möglich zu belasten. So fahren die Talentförderungsbusse der Hertha BSC-Fußballakademie ausschließlich die kleinsten Dieselmotoren.

Auch im Berliner Olympiastadion, der Heimspielstätte von Hertha BSC, stehen umweltschonenden Maßnahmen im Fokus. So werden bei Heimspielen der Herthanern Mehrwegbecher verwendet. Darüber hinaus sickert gutes Berliner Regenwasser aus der Regenwasserzisterne ins Erdreich des Olympiastadions, wenn das Spielfeld bewässert wird. Auch die Flutlichtanlage wird energiesparsam betrieben. Dazu kommt eine besonders umweltschonende Rasenheizung der Kunstrasenplätze auf dem Olympiagelände, bei der der Rücklauf der Heizstraße genutzt wird.

Hertha, 12.05.2014
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