Bild: herthabsc

Stark wieder dabei, Skjelbred vor Rückkehr

Am Mittwoch (17.05.17) trainierte Niklas Stark wieder mit seinen Kollegen. Per Skjelbred soll am Donnerstag wieder einsteigen.

Berlin – Am Dienstag waren es noch drei, am Mittwoch (17.05.17) bereits vier. Die Rede ist von: gelernten Innenverteidigern. "Das ist ein schönes Luxusproblem", kommentierte Pál Dárdai die Situation, die durch die Rückkehr von Niklas Stark ins Mannschafttraining in der Vormittagseinheit entstand. Ob der 22-Jährige am Samstag (20.05.17) gegen Bayer Leverkusen allerdings aufläuft – in der Abwehrzentrale oder im defensiven Mittelfeld, steht zur Wochenmitte noch in den Sternen. "Niklas entscheidet selbst, ob er spielen kann oder nicht. Aber ich würde mich freuen, wenn er uns mit seiner Spielintelligenz, Präsenz und Zweikampfführung helfen könnte", so Coach Dárdai, der nach wie vor kein zu großes Risiko eingehen möchte.

Das gilt auch für die Personalie Per Skjelbred: Der Norweger trainierte am Mittwoch mit Henrik Kuchno individuell auf dem Nebenplatz. Am Vortag absolvierte er sein Programm in der Kabine. "Am Donnerstag soll er wieder einsteigen", so Dárdai, der nach wochenlangen Verletzungssorgen beinahe wieder aus dem Vollen schöpfen kann. Nur Julian Schieber (Reha) und Fabian Lustenberger, der schon wieder im Kreise seiner Kollegen auf dem Schenckendorffplatz angekommen ist, sind für den letzten Spieltag kein Thema.

Gegen die Leverkusener möchten Dárdai und die Seinen den Einzug in den Europokal perfekt machen – am besten mit einem Sieg. "Die Jungs haben in der Vormittagseinheit sehr konzentriert trainiert. Am Nachmittag machen wir Zirkeltraining. Nach dem Abschlusstraining werden wir dann die personellen Entscheidungen treffen", sagte Dárdai. Von Druckabfall also keine Spur. Warum auch? Schließlich ist das ganz große Ziel noch nicht erreicht. Oder um es mit den Worten des Trainers zu sagen: "Wir wollen der Saison jetzt die Krone aufsetzen!"

(fw/City-Press)

Profis, 17.05.2017
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