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Mal wieder auswärts: Es geht nach Heidenheim!

Hertha BSC muss im Viertelfinale des DFB-Pokals nach Baden-Würtemberg. Das ergab die Auslosung am späten Dienstagabend. 

Berlin - Der Jubel war groß im Lager der Herthaner: Das erste Mal seit der Saison 2011/12 haben die Blau-Weißen durch den 2:0-Sieg beim 1. FC Nürnberg das Viertelfinale im DFB-Pokal erreicht! Nur wenige Stunden nach Spielschluss stand dann bereits fest, auf wen die Mannschaft von Trainer Pál Dárdai in der Runde der letzten Acht trifft: Losfee und Handball-Nationaltorwart Carsten Lichtlein zog im Rahmen des ARD-Sportschau-Club den 1. FC Heidenheim als Gegner.

Die schlechte Nachricht: Wie schon in der jüngeren Vergangenheit muss der Hauptstadtclub auswärts ran. Auch die Partien im laufenden Wettbewerb bei Arminia Bielefeld (2:0), beim FSV Frankfurt (2:1 n.V.) und in Nürnberg bescherten den Herthanern kein Heimspiel. Das Duell mit Heidenheim findet am Dienstag, 9. Februar, oder Mittwoch, 10. Februar 2016, statt.

Trainer Pál Dárdai sagte zur Auslosung: "Ich respektiere jede Mannschaft, jeden Gegner. Es ist ja gerade Weihnachtszeit: Mit dem Sieg in Nürnberg haben wir uns und unsere Fans beschenkt. Und mit dem nächsten Gegner Heidenheim hat uns Carsten Lichtlein dazu noch ein schönes Geschenk gemacht." Michael Preetz, Geschäftsführer Sport bei Hertha BSC, ergänzte: "Der Pokal-Traum geht weiter, diese Aufgabe werden wir gewissenhaft angehen und dann lösen." Und Kapitän Fabian Lustenberger fügte hinzu: "Es gibt keine Diskussion: Da müssen wir unseren Job erledigen – fertig!"

Die Partien im Überblick:

  • 1. FC Heidenheim - Hertha BSC
  • VfB Stuttgart - Borussia Dortmund
  • VfL Bochum - Bayern München
  • Bayer Leverkusen - Werder Bremen

(fw/dpa)

Teams, 16.12.2015
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