Bild: herthabsc

Jüterboger Balljungs verpassten den Dreier...

Nach den Spielen gegen Frankfurt und Hamburg erlebten die Gäste die erste Niederlage von Hertha BSC.

Berlin - Was bei den Heimspielen gegen Frankfurt und Hamburg noch sehr gut funktionierte, klappte leider gegen Wolfsburg nicht. Dennoch war es für die A-Junioren von Viktoria Jüterbog ein großes Erlebnis, wieder so nah und live dabei zu sein. Die Truppe um Philip Pätzold wurde wie immer von Michael Christiansen in Empfang genommen und freundschaftlich begrüßt, schließlich hatte man ja schon zweimal das Vergnügen. Dieses Mal stand kein Training mit einem Hertha-Trainer auf dem Programm, sondern ein Fitness-Test in den Räumlichkeiten der Fußball-Akademie. Sprungkraft und Schnelligkeit waren Gegenstand des Testes. Danach ging es zum Duschen und zum Mittagessen.

Nach einer kleinen Mittagspause mit Billard, Tischtennis und Tischfußball ging es zur Einweisung für das Spiel gegen Wolfsburg. Und dann zum Tunnel am Marathontor, nochmal Verpflegungsbeutel nutzen, Heim- und Gastmannschaft begrüßen und Einmarsch ins Stadion. Kurzes Platznehmen auf den Trainerbänken und dann ging es los. Wie schon gesagt passte alles, nur das Ergebnis nicht. Man kann der Mannschaft den Willen zum Sieg nicht absprechen. Die Jüterboger Balljungen sahen ein sehr intensives und gutklassiges Spiel, in dem der VfL Wolfsberg zeigte, dass er berechtigt einen Anspruch auf einen internationalen Tabellenplatz hat. Herthas Mannschaft enttäuschte nicht und zeigte, dass sie sich in der Bundesliga durchaus eine gute Rolle spielen.

Fans, 10.02.2020
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