Bild: herthabsc

Sportliche Exkurision der Bürgel-Schule

Schüler aus Herthas Partnerstadt testeten die Höhenkammer und besichtigten die Akademie.

Berlin - Wie dünn die Luft für einen zukünftigen oder aktuellen Hertha-Profi sein kann, konnte in der vergangenen Woche der Leistungskurs Sport der sportprofilierten UNESCO-Projektschule „Bruno H. Bürgel“ aus dem brandenburgischen Rathenow, eine der Partnerstädte von Hertha BSC, am eigenen Leib erfahren. Für die 20 Schülerinnen und Schüler standen bei ihrer Exkursion vor allem die sportwissenschaftlichen Aspekte des Höhentrainings im Vordergrund.

Unter der Anleitung von U19 Co-Trainer und Sportwissenschaftler Tobias Jung wurde dann auch sogleich eine kurze, aber knackige Trainingseinheit in einer simulierten Höhe von 3500m absolviert. Und das alles nur eine halbe Stunde nachdem die Profis ihr Regenerationstraining nach dem Auswärtsspiel in Mönchengladbach in dünner Luft absolviert hatten. Als einer von wenigen Bundesligisten verfügt Hertha BSC über eine sogenannte Höhenkammer auf dem eigenen Vereinsgelände, die auch von den Profis immer wieder zur Regeneration genutzt wird.

Im Anschluss an die kurze Einheit wurden die Schüler noch durch alle weiteren relevanten 'heiligen Hallen' der Akademie geführt, wie den neuen und komplett renovierten Umkleidetrakt mit daran anschließendem Kinosaal oder das Internat, in dem einige Jugendspieler von Hertha BSC untergebracht sind. Zu guter Letzt traf man auch noch auf Akademiespieler Julius Kade, der am Vorabend in Mönchengladbach seinen ersten Bundesliga-Einsatz verbuchen durfte. Auf diese Weise ließ sich der äußerst interessierten Schülergruppe ein guter und umfassender Eindruck von der alltäglichen Ausbildungsarbeit von Hertha BSC vermitteln. Und ganz besonders Tage wie diese zeigen, wie umfangreich und vielschichtig die Kooperation von Hertha BSC und seinen Partnerstädten aussehen kann.

(HerthaBSC/HerthaBSC)

Fans, 10.02.2020
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