Bild: herthabsc

Hertha BSC sagt 'Danke'!

In den vergangenen Tagen und Wochen hat der Hauptstadtclub 70 'Danke-Pakete' an Kindergärten, Pflegeeinrichtungen oder auch Krankenhäuser verschickt, um sich bei den Angestellten für ihre Arbeit in der Coronakrise erkenntlich zu zeigen.

Berlin – Der Coronavirus stellt den Alltag vieler Menschen seit Wochen auf den Kopf. Ein Teil der Bevölkerung arbeitet seit geraumer Zeit im Home-Office, leistet Kurzarbeit oder befindet sich im Betriebsurlaub. Wegen des Kita- und Schulausfalls kommt die Kinderbetreuung rund um die Uhr dazu. Doch es gibt auch Berufsgruppen, deren Tätigkeit nicht ruht - und aktuell von essenzieller Bedeutung ist. Dazu gehören beispielsweise das medizinische Personal, Pflegekräfte, Kindergärtner*innen, Apotheker*innen, Mitarbeiter*innen im Einzelhandel und der Stadtreinigung. Um diesen Menschen für ihre unermüdliche Arbeit zu danken und die wohlverdiente Wertschätzung entgegenzubringen, hat sich Hertha BSC etwas einfallen lassen: die 'Danke-Pakete'.

Der Hauptstadtclub hat inzwischen 70 Päckchen auf den Weg gebracht, mit denen die 'Alte Dame' ihre Anerkennung zum Ausdruck bringt. Insgesamt haben die Blau-Weißen 1.000 Heim- und Auswärtstrikots – inklusive einer 'Danke'-Beflockung – an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der oben genannten Branchen geschickt. "Wir als Verein können den Personen, die weiterhin ihren Jobs nachgehen und sich Tag und Nacht Risiken aussetzen, gar nicht genug danken. Diese Aktion soll unsere enorme Wertschätzung für die Arbeit zum Ausdruck bringen und den Menschen in dieser harten Zeit ein wenig Freude bereiten", so Paul Keuter, Mitglied der Geschäftsleitung, über die Initiative.

Darüber hinaus verteilten Angestellte des Vereins bereits am Montag (06.04.20) Versorgungspakete an das Helios Klinikum Berlin-Buch und das Vivantes Wenckebach-Klinikum in Tempelhof, die in Zusammenarbeit mit zwei EDEKA-Märkten zusammengestellt wurden. Am Mittwoch (08.04.20) folgte ein Spenden-Livestream mit eSportler Elias Nerlich, die gesammelten Gelder werden zur Unterstützung von Pflegekräften sowie zur Erledigung von Einkäufen verwendet. Außerdem bietet die Facebook-Gruppe 'Herthaner helfen', die mittlerweile über 1.000 Mitglieder zählt, die Möglichkeit der Vernetzung von Hilfesuchenden und Unterstützenden.

(ms/HerthaBSC)

Intern, 17.04.2020
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