Bild: citypress

"Der Wille war da"

Ante Covic und Julian Nagelsmann reden über das Spiel zwischen Hertha BSC und RasenBallsport Leipzig und äußern sich über den Spielverlauf und Schiedsrichterentscheidungen.

Berlin - 90 Minuten lang haben die Blau-Weißen am Samstag (09.11.19) RasenBallsport Leipzig Paroli geboten. Dennoch stand es - trotz zwischenzeitlicher Führung - am Ende 2:4 (1:2) aus Sicht der Hauptstadtclubs. Auch weil Schiedsrichter Sören Storks knifflige Situationen nicht zu Gunsten der ‚Alten Dame‘ entschied. Dementsprechend bedient äußerte sich Trainer Ante Covic auf der Pressekonferenz nach der Partie. "Der Wille war da. Vom Schiedsrichter hätte ich erwartet, dass er sich die Szene mit Niklas Stark zumindest einmal am Bildschirm anschaut. Als wir dann hinten weiter aufgemacht haben, hat Leipzig uns wehgetan. Wir müssen uns wieder für den Aufwand, den wir betreiben, belohnen", ärgerte sich der Coach. Sein Kollege Julian Nagelsmann bewertete das Ergebnis selbsterklärend positiv. “Wir sind mit einem Elfmeter, den man geben kann, aber nicht muss, und einem abgefälschtem Schuss glücklich zurückgekommen. In der zweiten Hälfte war es dann wichtig, dass wir Kontersituationen bekommen haben. Am Ende sind wir der glückliche Sieger“, sagte der Coach der Gästeelf. HerthaTV hat die Pressekonferenz aufgezeichnet.

(fw/City-Press)

Profis, 09.11.2019
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