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Spreeathen lebt Blau-Weiß: Das fiktive Derby

Monatelang freuten sich die Blau-Weißen auf das Stadtduell mit dem 1. FC Union. Doch in Zeiten des Coronavirus gibt es wichtigere Dinge als Fußball. Wir wagen dennoch einen Blick darauf, wie das Duell hätte laufen können.

Berlin - Den 21. März 2020 hatten sich alle Herthanerinnen und Herthaner seit Monaten dick im Kalender eingetragen. Schließlich sollte an diesem Samstag das mit Spannung erwartete Stadtduell zwischen den Blau-Weißen und dem 1. FC Union im Olympiastadion steigen. Aus Sicht der 'Alten Dame' die Wiedergutmachung für das Hinspiel im November. Doch statt Derbystimmung und Emotionen sieht die Situation in diesen Tagen in Berlin, Deutschland und weiten Teilen der Welt anders aus. Der Coronavirus hat die Gesellschaften von Nord nach Süd, von Ost nach West fest in seinem Griff. An Stadionbesuche und Fußballspiele ist momentan nicht zu denken, die Gesundheit ist das höchste Gut. Mit etwas Wehmut blicken wir dennoch auf das nicht stattfindende Duell mit den Köpenickern - in der Hoffnung, unser folgendes Wunschszenario schon ganz bald auch auf dem grünen Rasen in die Tat umzusetzen. 

(HerthaBSC,fw/HerthaBSC)

Profis, 21.03.2020
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