Bild:

"Den Punkt nehmen wir gerne mit nach Berlin"

Nach dem 0:0 bei Werder Bremen am Samstagabend (27.01.18) ordnen Valentino Lazaro, Davie Selke, Per Skjelbred und Jordan Torunarigha das Remis ein.

Berlin – Nach dem 0:0-Remis der Herthaner am Samstagabend (27.01.18) gegen bei Werder Bremen sprachen Davie Selke, Jordan Torunarigha, Per Skjelbred und Valentino Lazaro über das Spiel. Die Stimmen aus der Mixed-Zone zusammengefasst:

Jordan Torunarigha: Ich bin es diese Saison ein bisschen gewohnt, von der Bank zu kommen. Es freut mich, dass ich der Mannschaft dieses Mal wieder helfen konnte – vor allem in der Nachspielzeit. Ich habe in der Situation ein wenig spekuliert und bin auf die Linie gelaufen, das war zum Glück die richtige Entscheidung. Insgesamt hätten wir besser spielen können, aber wir haben einen Punkt erkämpft. Den nehmen wir gerne mit nach Berlin.

Per Skjelbred: Wir haben leider kein gutes Spiel gemacht aber den einen Punkt nehmen wir mit. Wenn man dem Gegner so viel Raum gibt wie wir den Bremern, wird es immer schwer. Allgemein ist es schwer in der Bundesliga, aber wir müssen einfach weiter dranbleiben und kämpfen, dann haben wir irgendwann mehr Glück. Wir haben zuletzt gute Spiele abgeliefert aber gegen Stuttgart und Dortmund Punkte liegen gelassen. 

Per Skjelbred: Wir haben leider kein gutes Spiel gemacht, aber den einen Punkt nehmen wir mit. Wenn wir dem Gegner so viel Raum geben, wird es schwer. Wir müssen einfach weiter dranbleiben und kämpfen, dann haben wir irgendwann mehr Glück. Wir haben zuletzt gute Spiele abgeliefert, aber gegen Stuttgart und Dortmund Punkte liegen gelassen.

Valentino Lazaro:
Spielerisch war es nicht gut von uns. Bremen hat das Spiel gut aufgezogen, unsere Offensivspieler waren vor allem in der ersten Hälfte sehr mit Defensivarbeit beschäftigt. In der zweiten Halbzeit wollten wir es besser machen, das ist uns zumindest phasenweise gelungen. Wir waren ein, zwei Mal richtig gefährlich. Schade, dass Vedad Ibisevic den Ball nicht gemacht hat. Wir waren nicht die Hertha aus den vergangenen beiden Duellen, deswegen können wir nach dieser Partie mit dem einen Auswärtspunkt zufrieden sein.

Davie Selke: Es war ein schweres Spiel für uns. Wir sind nicht gut in die Partie gekommen und haben die erste Halbzeit ein bisschen verpennt. In der zweiten Halbzeit haben wir uns dann gesteigert und haben unsere Angriffe besser durchgebracht. Am Ende hatte Vedad Ibisevic noch eine riesen Chance. Trotzdem ist der Punkt für uns eher glücklich. Die Bremer Innenverteidigung stand gut, hat sich immer wieder geschickt rauskombiniert. Für mich war das kein normales Spiel. Ich freue mich immer nach Bremen zurückzukehren, auch wenn es dieses Mal ein paar Pfiffe gegen mich gab.

Jerome Gondorf (Werder Bremen): Wir wären der verdiente Sieger gewesen. ich weiß nicht, was Herthas Plan war, aber ihr Plan ist auf jeden Fall nicht aufgegangen. Wir hatten einfach auch ein bisschen Pech.  

(HerthaBSC/City-Press)

Profis, 11.02.2020
Newsletter
Social
Werbung