Bild: citypress

Regenbogen zum Sport Pride 2020

Hertha BSC zeigt Flagge und beteiligt sich am Sport Pride 2020 im Rahmen des Global Prides.

Berlin – Eine Selbstverständlichkeit ist es für Hertha BSC, sich immer wieder zu positionieren und Haltung zu zeigen. So ist es dem Hauptstadtclub auch wichtig, sich am #SportPride2020 zu beteiligen. Mit der Social Media Kampagne wollen der Lesben- und Schwulenverband Deutschland (LSVD), die Fußballfans gegen Homophobie (FfgH), die Queer Football Fanclubs (QFF), F_in Netzwerk Frauen im Fußball und Football Supporters Europe (FSE) den Global Pride am Samstag (27.06.20) nutzen, um weltweit Lesben, Schwule, Bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche Menschen (LSBTI+) im Sport sichtbar zu machen und für einen diskriminierungsfreien Sport einzustehen.

"Wir sind stolzer Erstunterstützer der Sport Pride 2020. Wir sind uns bewusst, dass Homo- und Transphobie in der Gesellschaft, im Sport und speziell im Fußball leider immer noch ein großes Problem darstellen", so Paul Keuter. "Deswegen werden wir nicht müde, jegliche Art der Diskriminierung weiter zu bekämpfen und setzen uns immer und immer wieder für die Vielfalt unserer Gesellschaft ein", sagte das Mitglied der Geschäftsleitung weiter.

Regenbogen an der Geschäftsstelle

Eine Selbstverständlichkeit ist es für Hertha BSC mittlerweile auch, jährlich im Rahmen der 'Pride Weeks' die Regenbogenfahne vor dem Fanshop an der Geschäftsstelle zu hissen und sich so gegen Homo- und Transphobie sowie für ein buntes und ein vielfältiges Berlin zu positionieren. Mit dabei waren am Donnerstag (25.06.20) neben Paul Keuter auch Jörg Steinert, Geschäftsführer vom LSVD Berlin-Brandenburg, der die Aktion initiiert, Bastian Finke vom schwulen Anti-Gewalt-Projekt sowie Mitglieder des lesbisch-schwulen Fanclubs 'Hertha-Junxx'.

Schon in den vergangenen Jahren beteiligten sich die Herthaner an der Aktion, bei welcher nahezu im gesamten Juli während der 'Pride Weeks' bei über 200 Großveranstaltungen im kompletten Stadtgebiet Regenbogenfahnen gehisst werden.

(lb,LSVD/City-Press)

Soziales, 27.06.2020
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