Bild: citypress

Jos Luhukay vor Regensburg

Auf der Pressekonferenz vor dem Spiel beim SSV Jahn Regensburg sprach der Trainer über die Vorfreude auf den Start und die Qualität des Kaders.

Berlin - Am Sonntag (03.02.13) hat das lange Warten ein Ende. Für das erste Zweitligaspiel des Jahres 2013 reist Hertha BSC nach Regensburg. Vor der Partie beim Tabellenletzten sprach Cheftrainer Jos Luhukay in der Pressekonferenz über die Vorfreude auf den Start und die vielen Möglichkeiten in seinem Kader.

Jos Luhukay über...

...den Auftakt der Rest-Rückrunde: "Wir freuen uns alle sehr auf das Spiel. Nach vier Wochen Vorbereitung wollen wir jetzt wieder gut starten und mit drei Punkten zurück nach Berlin fahren. Die Jungs haben sehr konzentriert und engagiert gearbeitet und mit hoher Bereitschaft trainiert."

...den Ausfall von Peter Niemeyer: "Es ist natürlich schade, dass Peter nicht spielen kann. Aber ich mache mir keine Sorgen. Die Frage ist, ob ich einen defensiven oder offensiven Mittelfeldspieler aufstelle, was wir in beide Richtungen nochmal testen werden. Der Kader hat eine hohe Qualität, sodass Leute wie Knoll, Kobiashvili, Mukhtar, Lustenberger, Hubnik und noch Weitere in Frage kommen. Alles ist möglich."

...die Rückkehrer: "Wir sind froh, dass so viele Spieler wieder zurück ins Mannschaftstraining gekehrt sind und so die Gesamtqualität erhöhen. Alle sind auf einem sehr guten Weg, dennoch brauchen sie Geduld. Ich möchte das behutsam angehen, denn wir brauchen die Spieler für den mittel- und langfrsitigen Erfolg. Vorschnell möchte ich nicht agieren."

...die Defizite des Teams: "Die Festigkeit, Stabilität und Defensive sind unsere Basis. Aber wir müssen offensiv noch zwingender werden und an Faktoren wie Tempo, Genauigkeit und Spielübersicht arbeiten. Wir können vorne noch zulegen."

...die Ausgangslage: "Wir dürfen nicht blauäugig sein, auch wenn wir eine gute Ausgangslage haben. Wir müssen uns auf die eigenen Spiele fokussieren. Als Erster aufzusteigen ist unser gesunder sportlicher Antrieb - das ist realistisch und legitim. Wenn wir weiterhin so zusammenarbeiten, kann uns niemand aufhalten." 

Teams, 16.01.2018
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