Bild: citypress

Die Stimmen zum Spiel in Aalen

Das sagten die Beteiligten nach dem Auswärtsspiel beim VfR Aalen.

Jos Luhukay: Es haben heute zwei Mannschaften gegeneinander gespielt, die gut organisiert waren und mit viel Einsatz gekämpft haben. Daher ist das spielerische Vermögen auch etwas auf der Strecke geblieben, sodass sich ein Geduldsspiel für uns entwickelt hat. Es waren 90 Minuten harte Arbeit, in denen wir am Ende die nötige Qualität zeigen und das Tor machen. Wir sind auf einem guten Weg und wollen den auch gegen Kaiserslautern am nächsten Spieltag fortsetzen. 

Ralph Hasenhüttl:
Meine Mannschaft hat eine Leistung gezeigt, nach der man definitiv in den Spiegel schauen kann. Dass wir das Spiel so lange offen halten konnten, ist aller Ehren wert, aber dennoch tut es weh, wenn man sich schlussendlich nicht dafür belohnt. Aber es ist keine Schande gegen Hertha BSC zu verlieren, denn wir werden sie nächste Saison in der 1. Bundesliga bewundern dürfen.

Alfredo Morales:
Das war ein sehr wichtiger Sieg für uns. Der Gegner stand kompakt und hat uns gut attackiert, sodass wir beim Aufbauspiel Geduld beweisen mussten. Bei den Bodenverhältnissen war es sowieso schwierig, aber am Ende konnten wir unser Tor machen und das ist es, was zählt.

Peter Niemeyer:
Wir nehmen die drei Punkte mit und können mit einem guten Gefühl nach Hause fahren. Der Gegner hat aber auch gezeigt, dass er in der Defensive sehr kompakt steht, und zudem waren die Platzbedingungen heute nicht die besten.

Marcel Ndjeng:
In der Halbzeitpause haben wir nochmal darauf gepocht, geduldig zu sein und anschließend haben wir gezeigt, dass wir nicht immer fünf Chancen benötigen, heute haben zwei gereicht. Im Endeffekt war es ein hart erarbeiteter Sieg.

Teams, 16.01.2018
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