Bild: Herthabsc

Zeit zum Lernen

Nachwuchsspieler der Hertha BSC Fußball-Akademie beschäftigen sich in Workshops mit Anti-Doping, Spielsucht und Spielmanipulation sowie Anti-Rassismus und Anti-Diskriminierung. 

Berlin – Der Ball ruht, doch Herthas Akademie-Spieler liegen nicht auf der faulen Haut. Ganz im Gegenteil: In den zurückliegenden beiden Wochen nahmen die Nachwuchsmannschaften von der U14 bis zur U23 an präventiven Workshops zu unterschiedlichen Themen teil. Um auf ihrem sportlichen Weg für alle neuen Herausforderungen bestmöglich gewappnet zu sein, ist es von hoher Relevanz, die Talente für bestimmte Themenfelder frühzeitig und ausführlich zu sensibilisieren sowie aufzuklären. Dieser Aufgabe nehmen sich die Verantwortlichen der Hertha BSC Fußball-Akademie ständig an und führen in regelmäßigen Abständen Schulungen und Workshops durch, um so auch die Persönlichkeitsausbildung und -entwicklung der Spieler zu fördern.

 

Constantin Frost leitete die Workshops für die Nachwuchsmannschaften der Blau-Weißen.

In den vergangenen zwei Wochen beschäftigten sich die Teams virtuell zusammen mit Workshop-Leiter Constantin Frost mit Anti-Doping, Spielsucht und Spielmanipulation sowie Anti-Rassismus und Anti-Diskriminierung. Mit diesen Themen sollen die Nachwuchsspieler bereits in jungen Jahren regelmäßig konfrontiert werden, da es im Fußball immer wieder Berührungspunkte mit diesen Themenfeldern gibt. "Neben der sportlichen und schulischen Ausbildung gibt es für junge Fußballer eine Vielzahl von Themenfeldern, mit denen sie auf ihrem Weg in den Erwachsenenbereich bereits früh in Kontakt kommen. Daher sind diese Workshops wesentlicher Bestandteil der Persönlichkeitsentwicklung unserer Nachwuchsspieler und elementarer Bestanteil der Ausbildungsphilosophie der Hertha BSC Fußball-Akademie", erläutert Akademie-Leiter Benjamin Weber die Maßnahmen. 

(sj/HerthaBSC)

Akademie, 15.12.2020
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